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Kategorie ‘Fotografie’

Die Visualität eines Künstlers gestalten und prägen zu dürfen, ist ein ganzer Haufen Verantwortung, der man sich eigentlich erst dann so richtig klar wird, wenn man “das ganze Paket” betrachtet. Bei Joel Havea – dem australischen “Singer & Songwriter”, dessen Debut-Album ich schon komplett bebildern durfte, stosse ich da auf ein “Urvertrauen”, das mir die Freiheit gibt, völlig kompromissfrei zu arbeiten. Und ich bin froh und glücklich, dass ich bei seinem Label Fonkam Records, einen Partner gefunden habe, der mir in meiner Arbeit 100% vertraut. WEITERLESEN »

Newsletter nerven – man hat sich eigentlich nirgendwo angemeldet und trotzdem fluten sie ständig die “Inbox”. Bei dem Newsletter von “Lomography Deutschland” verhält es sich – in meinem Falle – jedoch anders. Da freu ich mich immer, wenn was reinkommt. ;-) Oft finden sich da kleine, geile und völlig unnütze Fotodinge, die sich ganz wunderbar verschenken lassen – manchmal schenke ich sie mir auch selbst. ;-)
In der der letzten Woche bekam ich einen Newsletter mit de Ankündigung eine neuen “Sardinenbüchse- La Sardina – der Belle Starr  - yehaaw! Was für ein geiles Teil! Ich bin zwar Pirat und kein Cowboy – aber “das Auge isst ja bekanntlich mit”. WEITERLESEN »

14 Feb 2012

Malaga

11 Kommentare

Ich gebe zu, ich fühle mich nicht überall wohl auf der Welt. Es gibt Flecken, da will ich nie wieder hin. Malaga gehört nicht dazu. Ein echt schönes Fleckchen Erde – zumindest außerhalb der Saison. Für die Ferienzeit möchte ich da meine Hand aber nicht nicht ins Feuer legen. Ich war dort, um Fotos und Filmchen für die neue Single des australischen Künstlers Joel Havea zu schiessen und verflucht – es hat sich gelohnt! Ausgerechnet an den beiden Tagen, an denen wir dort waren, wurden wir mit 20°C verwöhnt. WEITERLESEN »

Vandyke. Hach. Vor einer Woche bin ich in Braunschweig infiziert worden. Scheiss Krankheit! Du wirst sie so schnell nicht los. Du läufst den ganzen über mit Ideen im Kopf durch die Gegend – schwer sich auf etwas anderes zu konzentrieren – und beginnst ab 16 Uhr Papiere zu schneiden und zu beschriften. Die Wannen befüllt mit allerlei Zeug, wirst du zum Alchemisten, der brütend über Rezepten hängt. Die Variablen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten in der  Dunkelkammer sind nahezu unendlich. WEITERLESEN »

Es muss ungefähr 30 Jahre her sein, dass ich das letzte mal eine Dunkelkammer betreten und eigene Abzüge erstellt habe. Warum ich in dieser Zeit keine Notwendigkeit sah, mich damit zu beschäftigen, mag mit “fehlender Zeit” zu beantworten sein, eine wasserdichte Begründung werde ich nicht liefern können. Wahrscheinlich ging es mir, wie vielen anderen von Euch auch: Sich in Zeiten digitaler Bildverarbeitung selbst ans Werk zu machen und Papierabzüge zu erstellen, scheint vergleichbar mit der stoischen Nutzung eines Rechenschiebers oder der mühsamen Suche nach einer Telefonzelle. Soweit die Theorie WEITERLESEN »

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