9
Sep
2010
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Die Queen Mary II auf Ilford HP5

Das nicht nur ich dem Charme analogem Materials erliege, zeigt mir der Zuspruch und das Interesse der gestrigen Blogpost. Und deshalb möchte ich die Geschichte von gestern gern zu Ende erzählen:
Nachdem ich den T-MAX3200 aus der Jobo gezogen hatte und über das Ergebnis freudig erregt war, tat ich etwas, was man nun wirklich nicht tut. Getreu dem dem Leitspruch „Never change a winning Team“, benutzte ich die Brühe direkt ein zweites mal und entwickelte im Anschluss einen Ilford HP5, den ich bei meinem Ausflug in den Hamburger Hafen belichtet hatte. Es gab zwei Gründe warum ich einen Einmal-Entwickler ein zweites mal benutzte: 1.) Faulheit und 2.) Interesse

Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Das Ergebnis sieht einfach richtig schön „shice“ aus – also mattes schwarz – wenig Kontraste, Körnung…

Motiv: Queen Mary II beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen. Und irgendwie bin ich froh, daß ich meinem ersten Queen Mary II Foto aus 2004 eine weitere Facette geben kann.

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6 Responses

  1. Hey, die konnte ich von hier fast sehen – sind nur ein paar Bäume dazwischen…

    Ich finde die Fotos richtig schön ‚oldshool‘. Wären da nicht bestimmte, neuere Gebäude, und natürlich das neue Schiff, könnte das auch sonstwann sein 😉

  2. Trotz der Wiederverwendung des Einmalentwicklers sind die Ergebnisse ansehbar und haben einen ganz eigenen Touch. „Shice“ finde ich die ehrlich gesagt nicht -- im Gegenteil. 🙂

    Wie digitalisierst du deine Bilder? Scanner oder via Makro?

    lg,
    hannes

  3. Was ist denn „shice“ für ein Wort? x-D

    Die Bilder wirken schön uralt 🙂 ist garnicht schlecht so „shice“ wie sie sind; ist doch cool, dass Du Spass mit Experimentieren hast, besser wie immer der gleiche Scheiss äh Shice 😉

    Gegen diese Bilder sind die anderen Queen-Mary-Fotos richtige „Kontrastmonster“ -hab mir die anderen Bilder gerademal angesehen.

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