19. August 2009

Aus der Fotokiste (Norwegen)

norwegenNorwegen ist für Fotografen wie mit dem Feuerzeug in den Gastank zu gucken. Hinter jeder Ecke findest man ein kitschiges Tapetenmotiv! Das “Land der Fjorde” ist flächenmässig in etwas so groß wie Deutschland, es “tummeln” sich hier jedoch nur knapp 5 Mio Einwohner. Für einen “Doofmannsfeind” wie mich ein Labsahl! Zudem will der scheue Norweger gern in Ruhe gelassen werden und drängt Dir kein Gespräch auf. Er heizt im Winter seine Einfahrt (kein Flachs!) und verspeist Elche.
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18. August 2009

Nikon SB900

sb900Nein – ich bin kein Fan von “Blitzen”! Meine Hensel liegt verstaubt im Schrank und mein SB 900 lässt mich ein ums andere mal im Stich. Wenn es nach mir ginge, gäbe es mehrere Sonnen…

Mit der Leistung des Nikon SB900 bin ich eigentlich sehr (!) zufrieden. Die einfache Handhabung ist wirklich der Hammer! Aufstecken, knipsen – fertig! Tolles Ergebnis! Anstrengend wird es im Detail: Der Thermoauslöser brüllt mich nach gefühlten 10 Blitzen an, ihm wäre es jetzt viel zu heiß!
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17. August 2009

Massenvernichtungswaffen

massenvernichtungswaffenJeder Fotograf kommt irgendwann an einen Punkt, an dem beginnt “thematisch” zu arbeiten. Oft ist dieser Punkt verbunden mit dem Gefühl alles irgendwie schon mal fotografiert und gesehen zu haben. Martin Miller aus Baltimore (USA) hat sich an ein Thema gemacht, welches zu fotografieren per se erst einmal als “unmöglich” erscheint: Massenvernichtungswaffen. Für uns Kinder des kalten Krieges war dieser Begriff über Jahrzehnte abstrakt und real zugleich. Eine Vorstellung, wie Massenvernichtungswaffen denn nun aussehen hatte keiner.

Martin Miller zeigt auf eindrucksvolle Weise den Schrecken einer ganzen Epoche der Menschheit.
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13. August 2009

Morfi Jiménez Mercado

morfiWer bei den Hasselblad Masters Award 2008 mit dem Titel “Master in Porträts” ausgezeichnet wird, ist über jeden Zweifel erhaben. Derartige Reputationen verlangen dem Betrachter (wenn er auch Fotograf ist) zwangsläufig ein genaueres Hinsehen ab.

Morfi Jiménez Mercado ist Porträtist. 1976 in Lima geboren, machte er Studien mit Schwerpunkt audiovisuelle Kommunikation, Kino und Fotodarstellung. Seine distanziert-intimen Fotografien strahlen eine Stille aus, daß man die Luft anhalten möchte. Seine Foto-Reihe andinischer Bewohner ist so authentisch, daß sie den Betrachter zum Teil des Geschehens macht. Sie führen zu “…montierten Kulissen im Herzen Perus, wo die Darsteller, Männer, Frauen, Kinder und alte Leute anscheinend die Schönheit und Zauber irgendeines Tages genießen…
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12. August 2009

Das eigene Wappen (2)

stilpiratGing es im ersten Teil meines kleinen Heraldik-Exkurses um Farben und ihre Bedeutung, beginnen wir heute mit dem grundsätzlichen Aufbau eines Wappens.

Das Wort “Wappen” ist übrigens aus dem Wort “Waffen” entstanden. Hieraus ergibt sich auch die frühe Bedeutung eines Wappens. Die ersten Wappen wurden auf den Kampfschilden der Ritter getragen und sollten dem “Gegenüber” schon mal klar machen, mit wem man es zu tun hatte. Vielleicht erschliesst sich einigen unter Euch nun auch die Redewendung “Was mag der wohl im Schilde führen”.
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