23
Feb
2012
0

Jarle Bernhoft

Kennt Ihr das, wenn man auf einen Künstler aufmerksam wird und ihn so unglaublich geil findet, dass man ihn die halbe Nacht stalked? Gestern Abend sitze ich mit einem alten Freund zusammen und wir reden über Musik, als er mir Jarle Bernhoft vorstellt. Ich hab echt keine Ahnung, wie dieser Wiesel an mir vorüber gehen konnte!??!? Aber seit heute morgen läuft sein Kram hier bei mir im Dauerloop. Angefixt hate er mich mit diesem Video hier:

So lange ich immer noch solche (doch noch relativ unbekannte) Musiker mit derartiger Qualität finde, kann ich diesen ganzen Casting-Show Quatsch und die Hansel drum herum echt nicht ernst nehmen.

Hier alle links:

Website: jarlebernhoft.de

Facebook: facebook.com/jarlebernhoft

Musik bei amazon: Solidarity BreaksCeramik City Chronicles

und bei itunes: Solidarity BreaksCeramik City Chronicles

You may also like

Joel Havea „My Dear“
Joel Havea „My Dear“ (Teaser)

22 Responses

  1. Da klickt man mal wahllos auf einen unbekannten Blog, um zu sehen, was andere treiben und man stellt zuallererst fest, dass der Blogbetreiber einen ganz wunderbaren Musikgeschmack hat. Danke schön für’s Teilen, wird mir in Erinnerung bleiben.

  2. Danke für deinen Tip! Hab mir gerade das Album, Solidarity Breaks mal sofort gekauft. Der hat eine schöne Stimmfarbe, sehr gut für die Morgenstunden in der Bahn. 😉

  3. dot tilde dot

    sehr sehr geil.

    was mich besonders freut: endlich mal etwas, das mir nicht durch übermäßige autotunerei total vergällt ist.

    das passiert mir in den letzten monaten ständig: ich höre echt geile mucke, und spätestens im refrain steht jeder ton wie bei bei chet baker. der das allerdings nur mit den tönen gemacht hat, die das seiner meinung nach brauchten. ich kann gar nicht zählen, wie viele platten ich deshalb nicht kaufen kann -- ich würde ja so gerne.

    bei herrn bernhoft ist das anders: sehr geile musik sehr geil performt und nicht kaputtgebügelt.

    welch ein glück. vielen dank für den hinweis, ich teile ihre begeisterung!

    .~.

  4. Pingback : Jarle Bernhoft « Tigions Blog

  5. johannes

    hab ihn neulich bei zdf@bauhaus gesehen, check mal ob das konzert noch in der mediathek verfügbar ist. sehr sehens- und hörenswert, da man einen super einblick in die art und weise erhält, wie er diese hammermukke ganz alleine zustandebringt.

  6. Pingback : Link(s) vom 23. Februar 2012 : e13.de

  7. Chris

    Sehr cool, wobei ich finde, dass seine „Power“ auf dem Album ein bißchen untergeht. Live oder Acoustic ist das um einiges besser, zumindest den YT-Videos nach zu urteilen. Vor allem das Tears for Fears Acoustic Cover von Shout ist der Wahnsinn.

  8. das dich das stück angefixt hat ist nachvollziehbar wenn man ihn nicht sieht und im hintergrund sein spiel treiben läßt dann kommt bei mir der vergleich zu den frühen jahren von stevie wonder auf und darüber hattest du ja erst kürzlich berichtet.. sehr geile vorstellung die du uns hier zeigst. thx

  9. *yEAh! Die großartigste Musik von irgendwoher findet man meist durch Zufall im Netz -- ganz selten durch Tipps -- dieser hier ist allerdings genial. Merci.

Leave a Reply