Es gibt Menschen, die trifft man und weiss, dass man auf jemand Besonderen gestossen ist. Karsten ist so einer. Unsere erste Begegnung, auf meinem ersten Hochzeitsworkshop in Hamburg, endete bereits mit einer späten Hopfenkaltschale in einem benachbarten Ausschank. Schon damals begeisterte mich seine Geschichte vom einfachen Leben in einer Blockhütte und seiner Faszination für die Natur. WEITERLESEN »
Tag ‘Grossformat’
Den Piraten hat das Großformat-Fieber gepackt. Mann, Mann, Mann… Ich bin so “4×5″ rollig, daß ich mich in der letzten Woche auf Facebook bereits zu einem äußerst gewagten Vergleich hinreissen lies. Zuvor entwickelte ich das erste mal im Leben ein Großformat-Dia im E6 Verfahren (Dia-Positiv – also richtig rum)… hier bei mir zu Hause… Boaaaaaah!! Nachdem ich bereits mehrere C41-Versuche (Negativ – also falsch rum) erfolgreich absolvierte, packte mich der Mut und ich temperierte die notwendigen Chemikalien auf exakte 38°C und schmiss die Trommel an… Als ich das fertige Ergebnis dann aus der Jobo zog, hatte ich feuchte Augen… WEITERLESEN »
Es gibt Aufnahmen, die wollen nicht auf die Welt kommen und ich behaupte, diese Aufnahme hasste mich! Alles begann in auf Bornholm neulich im Urlaub: Ich bin im Auto unterwegs um Großformat-Motive zu finden. (Ja, für mich gibt es Motive, die sehen nach “Großformat” aus. Übrigens gilt das in meinem Hirn auch für Mittelformat- und Kleinbild-Motive… egal…) Jedenfalls dachte ich mir, es wäre doch mal etwas völlig verrücktes, einen Leuchtturm im Großformat aufzunehmen, während die Sonne untergeht und das Licht am Leuchtturm gerade angegangen ist… WEITERLESEN »
Am dritten Tag meine kleinen Analogwoche erreichen wir auch schon den qualitativen “Break Even”. Wussten mich bereits die beiden Ortho´s der Hafencity zu beeindrucken, so haute mich der Spürsinn G50(Typ3) komplett aus den Latschen. Spürsinn selber beschreibt den Film so: “Orthopanchromatischer Schwarzweißfilm mit hoher Bilddichte und verstärkter Kontrastbildung. In seiner Abbildungsart erinnert der Film an legendäre Materialien, wie sie zwischen den 1930er und 1950er Jahren Verwendung fanden und noch heute für die ganz große Fotografie stehen. Unübersehbar hat der Film einen leichten Hang zur Dramatik.” WEITERLESEN »
Nachdem ich meine Graflex nun bereits einige Zeit habe und sogar schon einen Workshop zum Thema Grossformat besucht hatte, war es nun an der Zeit, endlich mal “auf eigenen Füssen” zus stehen und mit dem Ungetüm loszuziehen. Da ich bei der Erstausstattung an Material bei meinem Dealer ein Päckchen Ortho25 erwarb, sollte dieser rot-unempfindliche Film, als erstes in die Planfilmkassetten. Und immerhin: Von 3 Fotos sind 2 was geworden – hat man ja auch nicht immer
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