8. Mai 2012

Hassliebe D800

Ich träumte immer von einer Digitalkamera, die ähnlich manch analogen Schwester, den Mut besitzt, “Charakter” zu haben, deren Bilder einen eigenen “Touch” finden und die mich überrascht. Eine Kamera, die sich Divenhaft zutraut, zickig zu sein und die ich immer dann heraus hole, wenn ich mal “etwas Besonderes mit ungewissem Ausgang brauche”.  Sie sollte leicht sein, und – wenn irgend möglich – einen Bajonett-Anschluss haben, auf die meine Nikon-Objektive passen. 
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