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2 Nov 2011

Scheiss die Wand an: Quote.FM ist online!

… und weil ich das so grossartig finde, haber ich 3 Invites im Gepäck! Doch alles der Reihe nach:
Meine äußerst geschätzten Kollegen Martin Wolf (visuellegedanken.de), Marcel Wichmann (uarrr.org) und Phillip Waldauer (knuspermagier.de) haben mit Quote.fm  nun endlich ihr Baby  behutsam von der Wickelkommode genommen und ihm laufen beigebracht. Sie haben damit bewiesen, dass man mitnichten ein Heiden-Geschiss um das Durchführen einer Idee machen muss. Statt sich von einer Horde unnützer Besserwisser inspirieren zu lassen, haben sie einfach mal an die kleine Regel gehalten: “Nicht quatschen – machen!” Und dafür allein gibt es vom Piraten bereits den ersten großen Applaus!

Dass Quote.FM einfach eine grandiose Idee ist, wird einem spätestens dann klar, wenn man “drin” ist. Es ist eine Art Lesezirkel, bei dem ich mir die Leseempfehlungen von interessantem Lesestoff, in meiner Quote.fm-Timeline durch das Hinzufügen von “Empfehlern” zusammenstelle. Es ist mitnichten eine Zitatesammlung (musste ich auch erst lernen) oder  Linkschleuder von Web-Alphas. Es gibt weder digitale Penisse in Form von “schau-mal-wieviel-follower-ich-habe” noch dünnsinnige “Schenkelklopfer-Web-Fail-Sammlungen”. Ich finde hier einfach Empfehlungen auf interessante Artikel von intelligenten Leuten. Und jedesmal, wenn ich auf Quote.fm bin, sind die nächsten paar Stunden im Eimer… soweit meine Warnung.

Die Nutzung von Quote.FM ist relativ simpel. Zunächst “installiert” man sich ein Bookmarklet für den eigenen Browser. Stösst man nun im Internet auf einen interessanten Text, so braucht man nur eine Textstelle  mit der Maus markieren und auf das installierte Bookmarklet zu klicken. Das Zitat findet nun den Weg in die Quote.FM Timeline seines Empfehlers und ist sichtbar für seine Follower.

Die hohe Qualität der Inhalte ist nach meinem Dafürhalten das kostbarste Gut, dass Quote.FM zu bieten hat. Und damit dass so bleibt, haben die Drei sich für eine ganz eklige aber sehr effektive Art des Aus-Siebens entschieden:  Man kommt nur auf Einladung rein. Und wenn man drin ist, bekommt man wiederum nur Einladungen für Freunde, wenn man lieb ist und sich an die Spielregeln hält. Ihr dürft jetzt meckern und das Wort “Elite-Scheiss” benutzen, doch jeder andere Weg würde das Konzept aufweichen und Quote.fm wäre bald irgendein  Scheiss-Social-Media-Portal

Ich hab in den letzten Tagen einen ganzen Haufen Anfragen auf meine 3 Einladungs-Codes für Quote.FM bekommen. Und da es mehr Anfragen als Codes waren und ich nicht ungerecht werden wollte, hab ich mich für eine Verlosung hier im Blog entschieden. Doch damit es nicht die “Falschen” trifft und ich sichergehen möchte, dass ihr den Code wirklich verdient habt, spielen wir hier einfach mal Quote.FM (Diese grandiose  Idee hab ich mir übrigens von Herr Bertling geklaut, der mir an dieser Stelle verzeihen möge.). Also: Kommentiert hier mit jeweils einem Zitat eines lesenswerten Artikels und dem dazugehörigen Link zum Artikel. Ich wähle dann am Freitag morgen 10.00 Uhr die 3 aus, die mir am Besten gefallen.,

 

 

UPDATE: Wohooo! 70 Kommentare (bis jetzt) sprechen eine eindeutige Sprache. An der Verlosung der Quote.fm Invites haben mehr Leute mitgemacht, als an anderen Gewinnspielen, wo es hier was “physisches” zu gewinnen gab. Das spricht eine sehr eindeutige Sprache. Die hohe Qualität der von Euch verlinkten Artikel, macht mich ausserdem extrem glücklich. Somit hab ich zumindest das Gefühl, von intelligenten Leuten gelesen zu werden. ;-)
Die 3 Invites hab ich per Mail an die Gewinner versandt. Allen die  nicht gewonnen haben: Danke für´s mitmachen!!!

 

 

Ich freue mich über Kommentare!

Kommentarfeed: RSS 2.0.

71 Responses to “Scheiss die Wand an: Quote.FM ist online!”

  1. MatthiasJG meint:

    „Was heißt für dich Querdenken? Was ist der Unterschied zu »normalem« Denken und warum ist das vor allem für Designer und Kreative so wichtig?“

    http://bit.ly/stilpirat

  2. Jörg meint:

    Steve’s final words were:

    OH WOW. OH WOW. OH WOW.

    http://www.nytimes.com/2011/10/30/opinion/mona-simpsons-eulogy-for-steve-jobs.html?pagewanted=1&_r=3&sq=steve%20jobs&st=cse&scp=3

  3. DocMaowi meint:

    moin…jau dann mach ich das doch mal…wenn ich was habe kommt hier rein..gute idee…

  4. Stefan meint:

    “Über die herausgehobene Stellung des Deutschen in Bildung, Politik und Kultur in Bund und Ländern besteht darüber hinaus ein breiter gesellschaftlicher Konsens, der während der gesamten Geschichte der Bundesrepublik auch ohne grundgesetzlich festgeschriebenen Status nie in Zweifel gezogen worden ist.
    Eine Festschreibung des Deutschen als Landessprache im Grundgesetz hätte deshalb eine ausschließlich symbolische Funktion: Sie wäre ein Signal der Abschottung gegen die internationalen Freunde und Verbündeten der Bundesrepublik ebenso, wie gegen die in Deutschland heimischen Mitbürger mit Migrationshintergrund, die einen wichtigen Teil der bundesdeutschen Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur darstellen.”

    http://bit.ly/uaKXhu

  5. Michel meint:

    “Die Netzpolitik nimmt gerade die Hürde vom Fachthema ins Zentrum der politischen Arena: Zentrale Fragen der Netzintegrität, des „Anspruch auf kommunikative Grundversorgung“ (Susanne Baer) und eines Grund- oder Menschenrechts auf Netzzugang werden die Agenda einer freiheitlichen und sozialen Politik zu Beginn dieses Jahrhunderts revolutionieren. Dieser Prozess hat gerade erst begonnen. ”

    http://beckstage.volkerbeck.de/2011/10/31/pipio-ergo-sum/

  6. Claudio Rimann meint:

    Der Rassist verletzt das Prinzip der Gleichheit, indem er den Interessen der Mitglieder der eigenen Rasse bei einem Interessenkonflikt mehr Gewicht beimisst als der anderen Rasse. Genau so setzt der Speziesist die Interessen seiner eigenen Spezies über die fundamentalsten Interessen der Mitglieder anderer Spezies. Das Muster ist in beiden Fällen dasselbe. Die meisten Menschen sind Speziesisten.
    http://www.monsieurcroche.ch/der-ganz-alltagliche-rassismus/

  7. vinz meint:

    “Dieses Lolliklauen im Erwachsenenalter bekommt durch Facebook ein ganz neue Plattform. Und lässt uns auch regelmäßig die Grenzen vergessen.”

    http://www.foxyline.net/2011/10/das-weibliche-schwanzvergleich-profilfoto/

  8. Dimitri. meint:

    “Das Problem an anonymen Kommentatoren ist, dass sie zwangsläufig zu allem eine Meinung haben müssen. Und die mag noch so dumm sein. Beispiel QUOTE.fm: Ja, als Kommentator kann man Dinge fragen, vorschlagen und einwerfen. Die Frage bei jedem Kommentar ist nur, ob es irgendwem außer einem selbst nützt. Das meiste, was in den Kommentaren gepostet wird, ist dämliches Selbstprofilieren irgendwelcher dahergelaufenen Internetspacken. Ziemlich genau das, was ich hier auch mache, also, mit einem Unterschied: Das hier ist mein Blog. Wenn jemand irgendwelche naheliegenden Vorschläge zu QUOTE.fm postet, die so grundlegend und logisch sind, dass wir schon lange selbst darüber nachgedacht haben, dann bringt mir das nichts, im Gegenteil, es ärgert mich.”

    http://uarrr.org/2011/04/05/dieser-beitrag-entspricht-vermutlich-nicht-deinem-weltbild/

  9. lemongras meint:

    “Wie krass der Unterschied von einst zu heute ist, merkt man am besten an den Anachronismen, die in der alten Medienwelt bis heute überwinterten. Es gibt immer noch den Reflex der Massenmedien, sobald irgendwo ein Unglück geschieht, dass die Opferzahl unter den Deutschen extra ausgewiesen wird. So nach dem Motto: “Erbeben in China. 12 Deutsche verletzt. Insgesamt 8000 Todesopfer.” Auf den ersten Blick wirkt das für unsereins zynisch und auf den zweiten nationalistisch, fast rassistisch. Aber ich glaube, diese Deutung ist falsch. Es ist schlicht: aus der Zeit gefallen. ”

    - http://www.heise.de/tp/artikel/35/35735/1.html

  10. Moritz meint:

    “Als gemeinsames Ritual wirkt die Fremdscham wie eine Kompensation der individuellen Angst, die ansonsten überall lauert.”
    http://www.zeit.de/2011/43/Peinlichkeit-Ironie

  11. Jan meint:

    “He isn’t burdened by what other products are like or what the existing product is like. He doesn’t care what he said yesterday, even if he was presented with the same product. He approaches everything from first principles every time. I’ve never met anyone so willing to scrap a good product in favor of a great one.”

    Andrew Bosworth über Mark Zuckerberg und etwas, dass wir uns alle angewöhnen sollten wenn es um Produktentwicklung geht!

    https://www.facebook.com/notes/facebook-engineering/working-with-zuck/339013388919

  12. Dennis meint:

    “Und vor diesem Hintergrund kommt ein weiteres unterschätztes Problem zum Tragen. Die natürliche Fotosynthese ist nämlich keineswegs besonders effizient, im Gegenteil. Sie setzt bestenfalls wenige Prozent der ankommenden Strahlungsleistung in chemische Energie um.”

    http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1127414&_z=859070

  13. Horst meint:

    “5) Have Fun
    The first thing to put in your head is that you must have fun on your wedding day. Forget about minor problems or insignificant details. Enjoy each moment of your day. So, laugh a lot, make funny expressions and be playful. Even if the two of you need a glass or two of champagne. Don’t forget, it’s a day to really be happy and to celebrate.”

    http://networkedblogs.com/pc1YH?ref=nf

  14. Tobi meint:

    “Amüsant finde ich es immer, wenn sich die Fotobegeisterten auf die schlechte optische Leistung diese Superzoomobjektive stürzen und nicht müde werden dies zu erwähnen. Lustig ist dass genau diese in Wirklichkeit ihre Bilder fast nie auf Papier bringen und wenn dann mal auf 13×18! Dh. im echten Leben fotografieren die meisten für das Web und das bei einer maximalen Kantenlänge von 900 Pixel. Überspitzt formuliert kann man sich bei dieser Bildgröße auch ein abgeschliffenes Whiskyglas vor die Kamera schnallen, man wird denn Unterschied bei den meisten Motiven nicht sehen!”

    http://www.zoomyboy.com/2011/10/06/superzoom-objektive-eine-chance/

  15. Kiki meint:

    «Koffer packen. 3 Stunden vor Abflug. Diesmal gar nicht mal wegen Zeitmangel, sondern weil die Socken noch nicht trocken waren. Irgendwas ist ja immer. Dafür dann umso mehr Zeit am Flughafen gehabt. Ein wunderbarer Ort zum Menschen beobachten. Zudem fühlt man sich dabei auch noch so weltmännisch. Meine fehlende Nachtruhe war auch auf einmal wie weg gezaubert, als ein Herr mit Bluetooth-Headset beim Telefonieren gegen eine Glastür lief. Jackpot!»

    http://www.hermsfarm.de/blog/?p=5813

  16. Benjamin meint:

    [... Und ich spreche nicht davon, die Banken zu regulieren und die Steuern für die Reichen zu erhöhen, auch wenn das wichtig ist.

    Ich spreche von der Veränderung der Werte, die unserer Gesellschaft zugrunde liegen...]

    http://www.freitag.de/politik/1140-hiergeblieben

  17. Tobi meint:

    “The iPod in all of its manifestations has now been part of our lives for a decade now, and it has become clear that the world fancies its design.[...]

    How did the iPod’s original design morph over time? Let’s look back.”

    Ein Rückblick auf die Designentwicklung des IPods in den letzten 10 Jahren

    http://arstechnica.com/apple/news/2011/10/10-years-of-the-ipod-a-design-retrospective.ars

  18. migu meint:

    “I think, fundamentally, music is something inherently people love and need and relate to, and a lot of what’s out right now feels like McDonalds. It’s quick-fix. You kind of have a stomachache afterwards.”
    -Trent Reznor

  19. Steven meint:

    “Of course there isn’t any photograph. There never is, it is your job to make a photograph where there are none!” And with this slammed the phone down and called in old reliable me to take over from that point.

    http://rodneysmith.com/blog/?p=2723

  20. Georg meint:

    “Herr Pfaller, wofür lohnt es sich zu leben?
    -Für verschwindend kleine Dinge. Mit Freunden ein Bier trinken, in einem zärtlichen Moment die Aussicht genießen, beim Kaffee eine Zigarette rauchen, Ballspielen an einem Sommerabend. Eigentlich ganz einfach.”
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,766210,00.html

  21. steffen meint:

    „… Das liegt unter anderem daran, dass etwa der, der sich über das Eindicken von Soßen und Suppen informieren will, erst einmal 20 Seiten Einführung in die chemisch-physikalischen Zusammenhänge erhält, Exkurse über Viskosität und ihre Messung sowie Anekdotisches …“
    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,793950,00.html

  22. Felix meint:

    “Manchmal haben kleine Dinge große Wirkungen. Vielleicht muss es nur noch ein paar kleine Zynismen dieser Art – es sind fast Delikatessen – geben, und die ganze Menschenverachtung dieser Wirtschaftsgesinnung wird offenbar.”

    http://www.zeit.de/2011/36/Finanzkrise-Demokratie
    Seite 3

  23. Johannes meint:

    “Meine Tochter Siri hatte unlängst im Kindergarten eine Fotosession. Das ist zunächst nicht besonders aufregend, weil das schöne Kind seit ihren ersten Atemzügen eigentlich stündlich von meiner Frau fotografiert wird. Allerdings murmelte Siri in den folgenden Tagen – und zum besonderen Vergnügen ihres Opas – immer etwas von „Ameisenscheiße“. Auf unsere Nachfrage teilte sie uns mit, dass man das in dem Moment des Klickens des Fotoapparates sagen solle. Quasi als zeitgemäße Version von „Cheeeese!“ Da sage doch mal jemand, Kinder lernen nichts im Kindergarten.”

    http://www.jazzthing.de/blogthing/ameisenscheisse/

  24. Tobias meint:

    “Der schaurig-schöne Bann, den das peinliche Spiel auf der Bühne ausübte, war einfach zu stark gewesen, um zu gehen. Eine unangenehme Selbsterkenntnis – damals noch bei Thomas Mann.”

    http://www.zeit.de/2011/43/Peinlichkeit-Ironie/seite-1

  25. Carsten meint:

    Auch wenn du und Paddy dieses Zitat sicher kennst:

    “So wurde schnell klar, dass es in der Fotografie nicht den einen, richtigen Weg gibt. Vielmehr führen viele Wege nach Rom bzw. zu einem guten Foto.”

    http://www.nils-liebherr.de/blog/2011/10/24/knackscharf-tour-2011/

  26. Nils Romahn meint:

    “Three hundred years ago news travelled by word of mouth or letter, and circulated in taverns and coffee houses in the form of pamphlets, newsletters and broadsides. “The Coffee houses particularly are very commodious for a free Conversation, and for reading at an easie Rate all manner of printed News,” noted one observer. Everything changed in 1833 when the first mass-audience newspaper, the New York Sun, pioneered the use of advertising to reduce the cost of news, thus giving advertisers access to a wider audience.”

    http://www.economist.com/node/18928416?story_id=18928416

  27. kaventsmann meint:

    “Naja, weiter gehts: Hat es mich noch vor einem Monat gestört, wenn man kaum noch ein S am Ende eines Wortes zu hören bekam, so hat sich hier auch Einiges getan. Ich habe keinerlei Hemmungen mehr, die Endungen ziemlich verwurstet aus dem Mund fallen zu lassen; gebt mir noch ein paar Monate und mein Spanisch wird authentisch nicaraguanisch (und für Außenstehende kaum verständlich) sein. Man könnte jetzt anmerken, dass ich selber Außenstehender sei, aber so fühle ich mich kaum noch. Die Sprachbarriere habe ich gründlich dezimiert, Anschluss habe ich direkt gefunden (ich wurde und werde herzlich willkommen geheissen) und meinerseits bin ich sowieso offenherzig und kontaktfreudig. Insofern fühle ich mich bereits als anerkannten Teil der Gesellschaft und gebe mein Bestes, Selbiger die Gastfreundschaft mit aufrichtigem Interesse zu vergelten.”

    http://gitarrenmessias.wordpress.com/thoughts-oct/

  28. André meint:

    “I can tell you this: Escaping from jail is better than sex, better than any high, better than anything you could possibly imagine. Personally, I never considered escape a crime. Jesus Christ, it’s only natural. If you catch a wolf in a trap, he’ll gnaw his own leg off to get away. You put a man in a cage, it’s human instinct to want to get out.”

    http://www.tropicfan.com/Hacksaw%20Jones%20by%20Michael%20Browning.htm

  29. Jonas meint:

    „Ciao, Grazie“ – sind die zwei Worte, die die Strandverkäufer sehr oft zu hören bekommen. Ciao, Grazie – Nein Danke! Auf Wiedersehen.

    Ein junger Mann, den ich getroffen habe, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sein Name war Max, 32 Jahre alt, aus dem Senegal. Max studiert Spanisch in Italien und verdient seinen Lebensunterhalt als Strandverkäufer. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden.

    Wir unterhielten uns über seine Arbeit als Strandverkäufer, seine Familie, sein Land und dass ich dort unbedingt mal hinfahren sollte.

    Nach einer Weile erzählte ich Max von meinem Projekt und dass ich gern ein Foto von ihm machen würde. Max willigte sofort ein. Als Max sich wieder seiner Arbeit zuwenden musste, wollte ich ihm aus Höflichkeit eine Kleinigkeit abkaufen.

    Max winkte nur ab. Lächelte mich an und verabschiedete sich mit den Worten: „Ciao, Grazie!“

    http://kwerfeldein.de/index.php/2011/09/21/ciao-grazie-die-strandverkaufer/

  30. Marc meint:

    “Es wird immer klarer, dass das, was Europa im Augenblick erlebt, keine Episode ist, sondern ein Machtkampf zwischen dem Primat des Ökonomischen und dem Primat des Politischen. Schon hat das Politische massiv an Boden verloren, was man daran erkennt, dass alle politischen Begriffe, die mit dem geeinten Europa verbunden waren, im Wind zerstoben sind, wie Asche. Aber der Prozess beschleunigt sich. ”

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-griechische-weg-demokratie-ist-ramsch-11514358.html

  31. Peter meint:

    “Weil jeder vermeintlich ernste Satz aus dem Off im Bild ironisch gebrochen wird. Wenn ein Kandidat “indisch kocht”, reißt er bloß eine Tiefkühlpackung auf und kippt sie in den Topf; wenn jemand “liebevoll die Brötchen dekoriert”, kippt er sie ungeschickt in einen Korb; und wenn ein Picknickkorb “mit allerlei Leckereien” ausgestattet ist, meint das: Sprühsahne. Als ein Teilnehmer mit den Frauen, die er gerade kennengelernt hat, Windebeutel isst und dabei furchtbar kleckert, heißt es: “Mit viel Geschick lassen sich die Gebäckliebhaber die faustgroßen Teilchen schmecken.”"

    - 8 Gründe, warum die Macher von “Schwiegertochter gesucht” in die Hölle kommen. http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2011/11/01/8-gruende-warum-die-macher-von-schwiegertochter-gesucht-in-die-hoelle-kommen.aspx

  32. Tayo meint:

    “That said, this understanding is very liberating. Think about it, as a reader — what it means is that what I most wanted to do with my time right now is to write this article so that you — yes, you — would read it. And even more amazingly, I know, as a writer, that the thing you most want to do right now, even more than you want to be in Malibu, is to read my words. It makes me want to write something meaningful — and it gives me a way to put meaning into my life.”

    http://www.huffingtonpost.com/stephen-downes/things-you-really-need-to_b_788989.html

  33. Bastian meint:

    “I admire dreamers and think you have to be one if you want to be an artist. But there’s a dangerous side effect to being a dreamer and that’s self-delusion. For the dreamer photographer with tendencies of self-delusion there maybe no more lethal a narcotic than internet popularity. You can watch this play out on social media platforms. As comments, reblogs, favs and followers add up a photographer gains more confidence in their work and can quickly slip into a bubble of self-delusion.”
    http://lpvmagazine.com/2011/06/the-dreams-and-delusions-of-photographers/

  34. Louis Schanelec meint:

    “Ich denke in letzter Zeit aber immer häufiger darüber nach in welchem Bereich der Fotografie ich wohl gerne meine Kröten verdienen würde. Wo ich hin passe, was mir liegt, woran ich Spaß habe, wofür ich “brenne”.”

    http://visuellegedanken.de/2011-07-19/gedanken-zur-fotografie-und-mir/

  35. Simon meint:

    ”Der Meister des Flanierens trägt seine Persönlichkeit wie einen Mantel, er legt sie ab wenn er in die warme Stube kommt und besorgt sich eine neue, wenn sie verschlissen ist. Man könnte auch sagen, es geht nicht unbedingt darum sich kein Facebook-Profil anzulegen, sondern, wenn schon, dann mindestens zehn, für jede schizophrene Laune eines.”
    http://fm4.orf.at/stories/1670016/

  36. Markus meint:

    Das Klauen ist okay ;) Wer hier kein Glück hat, kann es ja noch mal bei mir versuchen :)

  37. Torsten meint:

    “(7a) (corollary). Good, Fast, Cheap: Pick any two (you can’t have all three).”

    http://tools.ietf.org/html/rfc1925

  38. Stefan meint:

    „”Wow, wir haben Gästelistenplätze für die 90er Megaparty!”, schrie ich und wir fühlten uns wie total erhabene Bildungswichser, die bei RTL direkt immer weiterschalten und sich Parmesan über ihren Grana Padano streuen. Meine Fresse, so eine 90er Party mit Opfern aus dem Umland. Das könnte ein guter Blogartikel werden. Ich wollte viel, bekam noch mehr und musste am Ende nur noch weinen.“

    http://cl.ly/BU3b

  39. niquechelle meint:

    “..Die subjektive Wahrnehmung entsprach nicht dem Studienergebnis. Beinahe alle Probanden sagten aus, dass das Lesen auf dem Papier weitaus komfortabler sei. Rein objektiv allerdings werden die über ein Lesegerät aufgenommenen Informationen im Gehirn schneller und leichter verarbeitet. Das Lesen von Literatur allerdings, so darf man vermuten, ist keine reine Kopf-, sondern auch Herzenssache.” http://www.zeit.de/kultur/literatur/2011-10/digitalisierung-buchmarkt

  40. David Lampe meint:

    “Aber mit der Dunkelheit hatte sich das Szenario komplett verändert. Horden von Spukgelichter bevölkerten den Fußweg und belagerten die Hauseingänge; die dazugehörigen Erwachsenen lehnten an Vans am Straßenrand. Durch den Flur des nächsten Hauses tobten schon eine Rotte kleiner Vampire, eine Gruppe mittelgroßer Frankensteins und drei exaltierte jugendliche Teufelinnen.”

    -- http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-11/familienglueck-kinder-halloween-2/ --

  41. Silas meint:

    »Handelt es sich um Kunstwerke oder Visualisierungen philosophischer Gedanken? In einer Art Manifest in zehn Punkten behauptet Steinweg: „Nie geht es darum, einen ästhetischen Mehrwert zu erzeugen.“ Er grenzt sich damit recht deutlich von dem Anspruch ab, Kunst zu machen. Doch was machen die Diagramme dann in einer Galerie, die ihnen unweigerlich einen ästhetischer Mehrwert zugeschreibt?!«

    http://www.donnerstag-blog.com/2011/10/27/kunst-undoder-philosophie/

  42. Fabrice Weinberg meint:

    The Book That Every Programmer Should Read

    “The book starts from the very beginning, from explaining what code is, bringing several examples, like Morse code and Braille’s system. It then goes on to explain how electricity works and how it can be used to represent information with binary codes.”

    http://onlinehut.org/2011/10/the-book-that-every-programmer-should-read/

  43. allan meint:

    »People don’t copy because of a price tag somewhere else, entirely regardless of what that price tag says. People copy because they can, because it is associated with freedom and because it is in human nature to share.«

    http://torrentfreak.com/it-was-never-about-the-money-stupid-110724/

  44. jörn meint:

    Doch was Griechenland betreibt, ist ja genau das Gegenteil jener Werthaltung, die Europa ausmacht. Es gibt Gründe für Parlamente. Einer davon ist die schlichte Erkenntnis, dass gewisse Sachverhalte nicht dem Populismus überlassen werden sollten. Hätten die deutsche Regierung beispielsweise kurz vor Einführung des Euro über die Abschaffung der Mark abstimmen lassen – Deutschland wäre wohl kaum zu einem der großen Profiteure des Euro geworden.

    http://www.indiskretionehrensache.de/2011/11/frank-schirrmacher-hort-die-signale/

  45. Steffen B. meint:

    Mr. Mollison’s new book, “Where Children Sleep,” had its origins in a project undertaken for a children’s charity several years ago. As he considered how to represent needy children around the world, he wanted to avoid the common devices: pleading eyes, toothless smiles. When he visualized his own childhood, he realized that his bedroom said a lot about what sort of life he led. So he set out to find others.

  46. Noah Doersing meint:

    “As silly as it is – trying to calculate how much hard drive or card space one will need for a particular shot or project can become extremely complex. Now, let me clarify that … Once you factor in the different compression settings, resolutions, frame rates etc -it can be downright maddening!”

    http://blog.vincentlaforet.com/2011/10/25/extremely-useful-app-to-calculate-data-usage-space-needed-katadata/

    Vincent Laforet stellt eine interessante iOS-App vor, die unter anderem für Fotografen nützlich ist und dem User ausrechnet, ob die mitgenommenen Speicherkarten für ein Shooting ausreichen.

  47. Jens Klöntrup meint:

    “Was nicht alles passiert, wenn man bloß umher steht und einfach nett zu Menschen ist.”
    http://www.hermsfarm.de/blog/?p=5934

  48. dthoelken meint:

    Hey Steffen Bötcher! Toller Artikel. Quote.fm ist durchaus ein tolles Produkt/ Projekt und die Gründer sind genau so toll. Sie haben es sehr gut und stilsicher auf die Beine gestellt und das zu (mehr oder weniger) zu dritt.

    Wirklich erstaunlich. Mir gefällt besonders das Design, das schlichte Verhalten von Quote.fm und das das ganze auf Englisch gehalten wird. So bekommt man nicht nur Texte aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt und das finde ich wirklich faszinierend.

    :) Und um kein Spielverderber zu sein, bekommst du nun mein lesenswerten Artikel:

    » Die Identität eines Individuums ergibt sich aus der Interaktion mit seiner Umwelt und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen für das weitere Auftreten im sozialen Leben; daraus entsteht zwangsläufig die persönliche Einzigartigkeit, die wiederum in der Gesamtheit aller Individuen die gesellschaftliche Komplexität ausmacht. Damit ist Identität nicht das Bindeglied zwischen persönlicher Einzigartigkeit und gesellschaftlicher Komplexität, sondern Identität ist die Basis für beides – jedenfalls im realen Leben. « (Autor: Ibrahim Evsan, http://www.ibrahimevsan.de/2011/05/11/crowdreputation/)

    Liebe Grüße!

  49. Sebastian meint:

    “Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren? An diesen Tierfilm, den Du so gerne sehen wolltest? Wie hieß der bloß noch? Ich glaube, Tiger, Bären und Vulkane, aber sicher bin ich mir nicht. Denn unser Ausflug liegt schon ein paar Monate zurück.”

    Schöner Text zu dem Thema Schulzeitverkürzung, auch wenn er schon etwas älter ist ;)

    http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8/komplettansicht

  50. Flo meint:

    “In letzter Zeit wird mir immer öfter bewusst, wie wichtig die vielen kleinen Dinge des Lebens sind, und wie viel man damit bewegen kann.”

    http://floschinnerl.wordpress.com/2011/05/09/kleine-gesten-und-die-dankbarkeit/

  51. sebastian meint:

    “At the moment, most of us still rely on Google for getting at the info we want. But Siri has a foot in the door and it’s trusting that it will win your confidence over time to do basic info gathering. Siri can be potentially…”

    http://www.forbes.com/sites/ericjackson/2011/10/28/why-siri-is-a-google-killer/

  52. Jan meint:

    “The trick is to accept the now you will not be the person facing those choices, it will be the future you – a person who can’t be trusted. Future-you will give in, and then you’ll go back to being now-you and feel weak and ashamed. Now-you must trick future-you into doing what is right for both parties.”

    http://bit.ly/tTttiV

  53. ede meint:

    “Badeurlaub in Nordkorea, geht das? Oder geht das nicht? Ich will es wissen. Doch diese Reise soll keine journalistische Reise sein. Ich will nicht als Reporter auftreten und offizielle Interviews mit Kims Marionetten führen. Ich will auch nicht verdeckt recherchieren, um schlimme Machenschaften aufzudecken. Nein, ich führe ein privates Experiment durch. Ich mache Ferien in Kims Reich, eine Woche lang.”

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,678274,00.html

  54. Hendrik meint:

    “(…) wird zumindest von Umsonstzeitschriften (die den Metallica/Lou Reed-Scheißdreck “Lulu” vermutlich als “spannend” feiern) und kritiklosen Alleshörern wahrgenommen. Der nach wie vor stark verhaltensauffällige Mainzer Trainer-Clown Thomas Tuchel coacht noch immer, und auf der neuen Yann-Tiersen-CD “Skyline” klebt ein Sticker, auf dem “life-affirming” steht! Wer bitte hört sich freiwillig eine lebensbejahende Platte an? ”

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,795173,00.html

  55. Heuni meint:

    “[...]The song is about how strange it is to feel like the thing that makes your dream come true and the thing that makes you appear to the world is also what makes you feel like you’re sort of disappearing to yourself.[...]”

    http://anna-begins.com/info/?id=augmeanings#mj

  56. daluela meint:

    “Wenn Sie lieben, was Sie tun, müssen Sie nie wieder arbeiten!”

    http://www.designmadeingermany.de/2011/22474/

  57. Kopf.Kaefer meint:

    “Wenn ich mit der Kamera durch die Welt laufe, stellt sich das anders dar: Weil ich kein Studiofotograf bin, bin ich nicht der Herr des Bildes. Das Bild existiert schon, und ich muss mich ihm so nähern, dass es hinterher funktioniert. Das reizt mich, weil es eine völlig andere Arbeitsweise und trotzdem kreativ ist.”

    http://www.art-magazin.de/kunst/31714/farin_urlaub_interview

  58. Chris W. meint:

    Prinzipiell ist es gut erreichbare Lebensziele zu haben, man ist nicht allzu enttäuscht, wenn es nicht so endet, wie man es sich vorgestellt hat. Allerdings ist der einfache Weg auch derjenigen, die das RTL-Nachmittagsprogramm gut finden. Deswegen setzte ich mir bisher immer Ziele von denen ich selbst nicht so wirklich wusste, wie ich sie erreichen soll, aber irgendwie spürte, dass ich es will und auch unter Umständen schaffen kann.

    http://uarrr.org/2011/02/17/marcel-was-willst-du-in-deinem-leben-noch-bewerkstelligen-erzaehl-doch-mal/

  59. Steffen B. meint:

    da mein Link nicht übernommen wurde, hier ein zweiter Versuch.
    “Mr. Mollison’s new book, “Where Children Sleep,” had its origins in a project undertaken for a children’s charity several years ago. As he considered how to represent needy children around the world, he wanted to avoid the common devices: pleading eyes, toothless smiles. When he visualized his own childhood, he realized that his bedroom said a lot about what sort of life he led. So he set out to find others.”

  60. aptgetupdateDE » Reminder: Quote.fm + 1 Invite meint:

    [...] my French!^^ 2Idee von den Herren Bertling und Böttcher [...]

  61. Max O. meint:

    “Seven hours hopping about in a hellish, reverberating bunker in exchange for sharing 64 febrile, panting pelvic thrusts with someone who’ll snore and dribble into your pillow till 11 o’clock in the morning, before waking up beside you with their hair in a mess, blinking like a dizzy cat and smelling vaguely like a ham baguette? Really, why bother? Why not just stay at home punching yourself in the face? Invite a few friends round and make a night of it. It’ll be more fun than a club.”

    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2007/aug/13/fashion.comment

  62. Jan meint:

    „Die Bedingungen, an die Zahlungen die der Troika gekoppelt sind, sind jedoch für die griechische Volkswirtschaft und das griechische Volk verheerend. Gehälter und Renten sind im freien Fall begriffen, der Staat fällt als Investor weitestgehend aus, die Nachfrage implodiert – wer glaubt, mit einer Brüningschen Deflationspolitik die fiskalischen und volkswirtschaftlichen Probleme eines Landes lösen zu können, beleidigt die Geschichte durch ein unglaubliches Maß an Ignoranz und Phantasielosigkeit.“ -- http://www.nachdenkseiten.de/?p=11178

  63. osman meint:

    “Syria has a strong army, and Syria is not alone,” said Bassem Abu Abdullah, a professor of international affairs at Damascus University and a member of the dominant Baath Party.

    “Attacking Syria means regional war, because we will attack Israel directly. Hezbollah will participate. Iran will participate. This is not in the interests of Europe and America.”

  64. lichtbildwerkerin meint:

    “Es ist sicher nicht falsch, zu sagen, daß der Mensch einen zwanghaften Drang zum Fotografieren hat, einen Drang, Erfahrung in eine bestimmte Sehweise zu verwandeln. Eine Erfahrung zu machen, wird schließlich identisch damit, ein Foto zu machen, und an einem öffentlichen Ereignis teilzunehmen, wird in zunehmendem Maß gleichbedeutend damit, sich Fotos davon anzusehen. Der konsequenteste Ästhet des neunzehnten Jahrhunderts, Mallarmé, sagte, alles in der Welt sei dazu da, in einem Buch zu landen. Heute ist alles dazu da, auf einem Foto zu landen.”

    http://mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/sontag_fotografie/sontag_fotografie.html

  65. Junk_f meint:

    “Angst. Angst ist der größte Kreativitätskiller. Dabei ist Angst immer nur eine Zukunftsvermutung, die auf persönlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit basiert. Ich glaube jedoch, dass in der Zukunft alles möglich ist. Es ist immer nur eine Frage der richtigen Idee. Das beste Mittel gegen Angst ist übrigens Spaß. Mir macht es unheimlich viel Spaß, Regeln zu brechen, das Thema zu verfehlen und von meinen persönlichen Katastrophen zu erzählen. ”

    http://www.designmadeingermany.de/2011/22442/

  66. Jörn meint:

    “If it feels a little bit like we’re amateurs, it is because we are,” he said. “Everyone is an amateur in this business.”

    http://www.newyorker.com/reporting/2010/06/07/100607fa_fact_khatchadourian?currentPage=all

  67. Marc vm meint:

    Brauch kein invite.
    Hab’s getestet und für echt gut befunden. Mag es sehr und finds super nützlich. Top Schuss den die drei da gelandet haben :) !

  68. Sebastian meint:

    “Ich bin ich einer von diesen, die gerne dabei wären. Aber habe ich wohl die falschen Kontakte.”

    http://rckrz.de/?p=4897

  69. Lukas Thum meint:

    Langsam füllt sich die Stadt. Aus allen Richtungen strömen die Nachtschwärmer heran und verschwinden in Rudeln, in Pärchen oder einzeln in die Nacht. Manche gehen jagen. Manche suchen einen Partner. Und manche suchen einfach einen Platz für die Nacht oder streifen umher.
    Und in einem Hinterhöfen irgendwo miaut es vor einer Terrassentür.

    http://nach21.wordpress.com/2011/10/03/text-60-die-nachtschwarmer-anlasslich-von-das-letz-niest-vi/#more-7506

  70. Max Black meint:

    Good News -- Es scheint Hoffnung für unseren Planeten zu bestehen; Bei den Meinungsmachern (und Gefühlemachern) beginnt das Umdenken:
    „Nachrichtensprecher fangen stets mit „Guten Abend“ an und brauchen dann 15 Minuten um zu erklären, dass es kein guter Abend ist.“
    http://www.n24.de/news/newsitem_7295424.html

  71. Mac meint:

    “Statt sich von einer Horde unnützer Besserwisser inspirieren zu lassen, haben sie einfach mal an die kleine Regel gehalten: “Nicht quatschen – machen!””

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