21. März 2014

Shooting Demari V.S. (Part 2)

brenda_demari-1-6Brenda Demari Part II… und ich erinnere mich an diesen heißen Tag am Labadi Beach in Accra. Die Eindrücke waren noch frisch und ich in Ghana noch nicht angekommen. Der Sand war heiß und der Horizont verschwand ohne Übergang im Meer. Und als Julius in der Ferne auftauchte, auf einem Pferd sitzend, sprang dieser Typ mit dem angespitzten Bambusrohr aus einem Busch, zugedröhnt bis unters Dach… Ich war durstig und hielt den Kopf wohl schräg, um mich ungefährlich wirken zu lassen. Wir überließen ihm das Feld…
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16. März 2014

Hey Steffen, warum hast du denn die Nikon D610 mit nach Afrika genommen, obwohl du dir gerade die Nikon df gekauft hattest?

DCIM100GOPROGute Frage, kann ich auch schnell beantworteten: Weil sie für diesen Einsatz besser geeignet war. Ich wollte in Afrika Fotos für einen neuen Bildband schießen – vielleicht sogar ein paar FineArts. Die 24 Megapixel der Nikon D610 geben mir da noch mal ein Stück mehr Auflösung als die 16 Megapixel der Nikon df
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12. März 2014

Ghana, eine Reiseempfehlung? Der Versuch eines Fazits

stilpirat-ghana-1-3Was hattest du gehofft, was ich mitbringe aus Ghana!? Was hatte ich gehofft? Schöne Geschichten aus wundervoller Natur, Geschichten von herzlichen Menschen an traumhaften Küsten? Bilder von süßen Babys mit großen Kulleraugen, die auf dem Schoß glücklicher Mütter sitzen? Tolle Elefantenbilder von Fotosafaris? Nein, Ghana ist nicht das Land, in dem sich irgendwelche selbst ernannten Krieger für Fotografen herichten und für 5 Dollar fotografieren lassen. Es gibt  keine Touristendörfer, in denen sich die Einheimischen vor ihre Lehmhütten setzen und für kleines Geld auf „exotisch“ machen. Es gibt dort nichts, was du „pseudomäßig“ fotografieren kannst, um hinterher erzählen zu können, was du für tolle Abenteuer erlebt hast. Ghana ist „untouristisch“, sperrig und echt.
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9. März 2014

PramPram also, Wow!

stilpirat-ghana-prampram-0-1Die Dunkelheit kam schnell und wenig überraschend. Wir hatten den verbliebenden Tag in PramPram bis zum letzten Augenblick ausgequetscht. Nun brüllten die Scheinwerfer unseres Autos auf der dunklen Küstenstrasse nach AdaFoah merkwürdige Gestalten, überladene Busse und Kuhherden am Strassenrand an. Mein Schädel brummt, meine Haut spannt und die Ohren sind gefüllt mit Sand, doch bin ich selig. PramPram – die zweihändige Ohrfeige. Kein passenderes Wort für einen Ort wie diesen – so stolz, freundlich und voller Leidenschaft. 
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6. März 2014

Es gibt Tage, die bleiben für immer – Kpandu

stilpirat-ghana-kpandu-11Es gibt Tage, die bleiben für immer. Unauslöschlich geschrieben ins Gedächtnis, mit Geschichten die man irgendwann später mal am Kamin an kalten Wintertagen erzählt, in der Hand einen Punsch. Und dann werde ich den großen, schweren Ghana-Bildband hervorholen und davon berichten, wie mich der Tag damals am Volta-See einfing. 
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