13
Mai
2017
5

Hallo Tagebuch (2)

Horrido, na Siehste, geht doch! Bereits die zweite Sendung „Hallo Tagebuch“ und ich spreche immer noch viel zu schnell, habe immer noch kein Intro und überhaupt, es fehlt dem ganzen an Struktur…Immerhin konnte ich die Sendung diesmal auf die gewünschten „unter 15 Minuten“ runtersemmeln. Ich quatsche darüber, wie es mir in der letzten Woche mit der Instantflex und den nackten Frauen ergangen ist, verkaufe meine Jacky und werfe meine Lieblingsblogpost der Woche ins Rennen. Bleibt mir nur noch ein „Abonniert meinen Kanal ihr Sweeties“ in den Sonntag zu rufen und euch eine anschliessend geile Woche zu wünschen.

in Liebe

Euer Stilpirat

Die Shownotes:

Nartigraphy:
https://nartigraphy.com

Lisa:
https://www.instagram.com/lisaleeiin_
TL70
https://mint-camera.com

Polaroid Conversion:
http://www.polaroidconversions.com

Eric Kim
http://erickimphotography.com/blog/2017/05/08/how-not-to-give-a-fuck-about-your-reputation

Corwin von Kuhwede
http://www.fotogrow.de/blog/die-schlagerstars-der-fotografie/

8 Responses

  1. Lieber Steffen,

    vielen Dank zu deinem Kommentar zu meinem Blogbeitrag. Allerdings ging es mir in keiner Weise um irgendeinen Erfolg, der durch Social Media erzeugt wird und dem ich niemanden gönne. Ganz im Gegenteil, ich nutze dieses Medium selbst sehr gerne und schätze die Vorteile. Vor allem bewundere ich die Menschen die damit erfolgreich umgehen können und lerne gerne von ihnen.

    Mir geht es in meinem Artikel um einen ganz anderen Punkt. Um Glaubwürdigkeit und Verantwortung.

    Der wesentliche Kern für mich ist dabei, dass Menschen etwas über Fotografie lernen wollen, beispielsweise weil sie sich selbständig machen möchte, allerdings nicht von Fotografen lernen, die wirklich die Branche gut kennen, sondern von Menschen, die die Branche selbst nur vom Hören-Sagen kennen. Das ist so, wie wenn mir ein Angestellter etwas über Existenzgründung oder Selbständigkeit erzählen will. Er mag sicher alles theoretische Wissen darüber haben, aber keine praktische Erfahrung, wie die Branche funktioniert. Das ist der wesentliche Punkt, um den es mir geht.

    Für mich ist das Augenwischerei und ich stecke da sehr gern begrenzt Energie hinein. Denn unabhängig davon ob ich jetzt ein Bild produziere oder einen Blogbeitrag, am Ende geht es mir darum Menschen zu erreichen und zu bewegen. Von daher finde ich die Energie nicht weniger sinnvoll investiert. Denn dann könnte man zu jeder kritischen Auseinandersetzung, ob künstlerisch oder journalistisch, ob in Bild, Text oder Ton immer sagen: Steck die Energie lieber in was anderes und lass die anderen doch machen. Ich lasse die anderen machen. Doch wenn ich das Gefühl habe, dass etwas nicht richtig läuft, dann äußere ich das in einer gewissen Form sehr gerne. Ohne mich auf das Negative zu konzentrieren, neidisch zu sein oder dabei meine eigene Arbeit zu vernachlässigen. Nein, ich habe Spaß dabei und hege auch keinen Groll.

    Herzliche Kollegiale Grüße

    Corwin
    PS: Da ich deine Arbeit ebenso schätze, möchte ich mich deiner Namensnennung des Autors unter meinem Blogbeitrag ausdrücklich nicht anschließen. Zumal ich zwar deine fotografische Arbeit kenne, aber nicht dein Seminarkonzept. 🙂

  2. Was soll man sagen. Abgesehen, dass Du eigentlich ein wenig langsamer sprechen könntest (damit könntest Du den Abend auch ein wenig mehr versüßen ;)) … ich mochte Dir schon immer sehr gern zuhören, live oder auf Video … Mach weiter so. Ich mag vor allem immer noch sehr die Art alles mit einer gelassenen Objektivität zu sehen. Danke für dein neues Format!

  3. Ich stelle mir gerade die Frage, ob es bei dir tatsächlich so aufgeräumt ist oder ob du vor der Aufzeichnung erstmal eine Stunde räumst und Staub wischt. Und vor allem die Bücher. Immer so ordentlich drappiert. Liegen die da immer odr stellst du die für die Sendung extra auf?

  4. Sehr schönes Tagebuch. Danke! Man hört Dir gerne zu und … ja, ich habe mit diesen „gemeinsamen“ Shooting auch nur gute Erfahrungen gemacht. Und versuche das auch jedes Jahr regelmäßig zu machen. Man lernt so viel (auch über sich und die eigene Arbeitsweise).

    Dem Link mit „Don’t give a fuck …“ kann ich nur zustimmen. Im Gegensatz zu vielen Fotografen habe ich keinen durchgängigen Stil und meine Arbeiten sind geprägt von sagen wir mal „Überraschungen“. In diesem Fall habe ichquasi aus der Not eine Tugend gemacht und es lieben sowohl meine Kunden als auch meine Models oder Makeup Künstler. 🙂

  5. Thomas

    Hallo Steffen,

    ich schaue schon etwas länger nach einer 110a aber da diese überwiegend aus den USA verkauft werden ist es schwierig so eine Kamera ohne vorheriges sehen zu kaufen. Ich nehme allerdings an das diene Kamera aufgrund des Umbaus eher weit mehr als die 150$ im Schnitt bei ebay und somit wohl über meinem Budget liegen wird 🙂 Aber vielleicht kannst du ja trotzdem mal schreiben was du für die Kamera gerne haben möchtest.

    VG,
    Thomas

  6. Stephan Clausen

    Es ist noch mitten in der Nacht, noch nicht mal acht Stunden nach Mitternacht und
    ich höre mir dein Gequatschte an.
    Von mir aus kannst Du so weiterquatschn!

    Have a nice day

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