16. Oktober 2014

Ich bin auf der EWPPC

ewppc-stilpirat Es ist ja manchmal echt “spooky”, wenn ich in meinem Postfach Mails mit meinem Gesicht sehe… (Amazon schickt mir z.B. regelmäßig mein eigenes Buch als Empfehlung)… Heute morgen bekam ich die Ankündigung, dass ich einen Vortrag auf der EWPPC (European Wedding- & Portrait Conference) in Köln halte und ich möchte euch ein wenig dazu animieren, diese wundervolle Veranstaltung zu besuchen. Vom 17. – 19. November werden 12 wirklich hochkarätige Fotografen Einblick in ihre Arbeitsweise geben. Mit dabei z.B. Roberto Valenzuela, von dem ich selbst schon ne Menge gelernt habe, oder Cole Roberts & Jakob Granqvist von Nordica Photography auf die ich mich ganz besondre freue. Auch freue ich mich auf ein Wiedersehen mit meiner liebe Kollegin Nadia Meli   ist auch schon wieder fast 2 Jahre her… Das Programm ist buntgemischt und ihr habt die Möglichkeit, zusätzlich zu den Vorträgen auch Workshops bei einigen Speakern zu besuchen. Ich selbst werde in meinem Vortrag darüber reden, wie euer Kundenverhältnis  zum eigentliche Schlüssel des Erfolgs werden kann. Wahrscheinlich bin ich der einzige, der seinen Vortrag auf Deutsch hält, aber ich käme mir irgendwie komisch vor, in Köln, mit meinem holprigen Englisch…

Der Bundlepreis für alle 3 Tage liegt bei 449,- €, was in Anbetracht der Redner dort, ein wirkliches Schnäppchen ist.

mehr Infos und Buchung hier: http://www.ewppc.com

13. Juni 2014

Gute Idee: Photocircle

ghana-photocircle-stilpirat-01Ich möchte euch heute auf ein gutes Projekt hinweisen, welches mich sehr schnell überzeugt hat: Photocircle. Die Idee ist ebenso einfach wie nachvollziehbar: “Das Ziel von Photocircle ist es den Online Fotomarkt gerechter zu gestalten. Mit jedem Kauf fließen bis zu 50% des Kaufpreises in ein Bildungs- oder Entwicklungsprojekt in der Region, in der das Foto entstanden ist. So geben wir den Menschen und Ländern etwas zurück, die unsere Bilder zu etwas Einzigartigem machen. Der Kreis schließt sich – Photocircle.”
Ich fand die Idee großartig, habe mich gleich angemeldet und eine Reihe von Motiven meiner Ghana Reise zur Verfügung gestellt, die von Photocircle dann noch mal “ausgesiebt” wurde. Die Jungs boten mir an, meine Motive in einer handsignierten, limitierten Edition zu verkaufen, was mich wirklich sehr freute, weil ich der erste mit einer solchen Edition auf Photocircle bin. Der Erlös geht zu 100% an ein Bildungs- und Musikprojekt in Ghana (mehr dazu hier). 
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26. April 2014

Bildkritik mit Paul Ripke und mir

Im dritten und letzten Teil meines Interviews mit Paul Ripke, verspielen wir nun alle gesammelten Sympathiepunkte der ersten beiden Teile – und zwar mit Anlauf. Wir hatten via Facebook und Twitter dazu aufgerufen, uns eure Fotos zu schicken und ließen unseren Gedanken dann beim Betrachten freien Lauf. Von den über 300 eingesandten Arbeiten, haben wir natürlich nur ein Bruchteil geschafft. Es waren einige sehr spannende Sachen dabei, aber ehrlicherweise auch eine Menge Fotos, mit denen wir nichts anfangen konnten. Und so schütteln sich am Ende zwei Männer mit der Erkenntnis die Hände, daß wir Wasserzeichen auf Fotos megascheiße finden, Calvin Hollywood ein feiner Kerl ist und das Thema “männliche Einsamkeit” bereits 1,5 Millionen mal fotografiert wurde. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

P.S. Als ich mir das Video gestern noch mal ansah, fiel mir auf, dass wir gegen Ende zwar von einem Foto von Markus Schwarze reden, es aber nicht in der Bildkritik hatten. Weiß der der Henker in welcher Pullerpause, wir uns das Foto angesehen und für gut befunden hatten. Deshalb will ich es hier einfach noch mal mit anfügen: https://www.flickr.com/photos/wefwef/13990068491/

 

 

19. April 2014

Mein Interview mit Paul Ripke (Teil 2)

Heute nun Teil 2 meines Interviews mit Paul Ripke. Wir sprechen über nicht vorhandene Endorsements, warum Paul seine Leica so liebt, sein Videodreh mit Jan Delay in Wacken, klären die Repräsentanz-Frage, reissen den DFB-Shoot  an und fragen uns, wie es weitergeht. Der zweite Teil des Interviews wurde ein wenig zurechtgestutzt, weil sich einige Dinge, von denen wir sprachen mittlerweile erübrigt haben. :-) Es sind knackige 35 min übrig geblieben. Den dritten und letzten Teil gibt es dann am nächsten Samstag.

Hier geht es zu Teil 1 des Interviews.

12. April 2014

Mein Interview mit Paul Ripke (Teil 1)

Fast zwei Jahre ist es her, dass ich mit meinem lieben Kollegen Paul Ripke im Hafen unter einem Kran hockte und mit ihm über seine Arbeit als Fotograf gesprochen habe. Seitdem ist viel passiert und deshalb trafen wir uns neulich hier bei mir im Heidestudio auf ein neues Pläuschchen. Wir saßen über 4 Stunden zusammen, quatschten und vergaßen dabei die Zeit. Und natürlich liefen die Kameras mit. Herausgekommen ist ein knapp 3-stündiges Interview, in dem endlich mal Tacheles gesprochen wird. Und heute gibt es endlich den ersten Teil mit über einer Stunde Länge.

Wer schon immer mal wissen wollte, warum Paul und Briese-Licht keine Freunde mehr werden, wie wichtig es ist, sich als Fotograf stilistisch zu definieren, wie Paul durch seine verlogene Oma in Jerusalem an der Klagemauer seine Bar Mitzwa erhielt (ohne selbst Jude zu sein), warum Leica in Pauls Augen ein unstrukturierter Haufen ist und warum er keine Ausstellungen mehr machen will, sollte sich zurücklehnen, auf “play” klicken und die nächste Stunde das Handy mal ausmachen.

Weitere Themen und links:
2 Minuten Zufall
- Track by Trek (mit Marteria)
- Mit Marteria zurück in die Zukunft II
Masterclass im Heidestudio

Den zweiten von 3 Teilen gibt es dann am nächsten Wochenende. Viel Vergnügen!

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