14. Februar 2013

Steindruck

stilpirat-steindruck-1-2

Die fortwährende Suche des Fotografen, sein Bildwerk in möglichst aufregend-gedruckter Form zu präsentieren, gleicht der Suche nach der passenden Fototasche, dem “Immerdrauf-Objektiv” oder schlicht der Suche nach dem heiligen Gral. Und wenn wir ehrlich sind: Es wird nie DAS Medium oder DEN Print geben. Ich hatte mich bei meiner Auseinandersetzung mit der Nassplatten-Fotografie bereits wie ein Kind darüber gefreut, dass die Fotografie als Direkt-Positiv entsteht und genoss das haptische Gefühl schwarzen Glases. Ja, so eine Fotografie auf Glas ist schon etwas, worauf mein Körper mit der Ausschüttung von Dopamin reagiert. Auch mein knapp 2m großer Direktdruck-Alu-Dipond des Hammeren Fry Leuchtturmes (ihr erinnert Euch: das Foto, dass mich hasste) an der Wand meines Wohnzimmers, gilt mir als Pokal für den gewonnenen Kampf mit fotografischen Unwägbarkeiten. 
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22. März 2012

mein Interview mit Vernon Trent

Ihr erinnert Euch? Anfang der Woche, berichtete ich Euch, über meine Tage bei Vernon. Und ich möchte da anschliessen, wo ich das letzte mal aufgehört habe…

…Am Ende des ersten Tages standen wir auf der Rückfahrt vom Studio im Stau und unterhielten uns über seine Arbeit, seine Herangehensweisen und warum die analoge Fotografie eine solche Renaissance erlebt. Wir quatschten und quatschten und ich nutzte wohlweislich die Record-Funktion meines iPhones. Entstanden ist ein sehr schönes Interview…


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21. März 2012

leichtscharfes Interview

“Hallo, ich bin 40 und glücklich!” So begann ich meinen Vortrag bei der Tidenhub im letzten Jahr. Seit dem ist ein Jahr vergangen und ich hab mir neue Ziele gesteckt. Was es damit auf sich hat “40 und glücklich zu sein” und warum dabei meine Großmutter dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat, könnt ihr in einem Interview, das mein Bloggerkollege Thilo von “Leichtscharf” mit mir geführt hat, nachlesen.

Hier gehts lang: http://leichtscharf.de/fotografie/der-stilpirat-auf-der-walz-ein-interview/

23. Februar 2012

Jarle Bernhoft

Kennt Ihr das, wenn man auf einen Künstler aufmerksam wird und ihn so unglaublich geil findet, dass man ihn die halbe Nacht stalked? Gestern Abend sitze ich mit einem alten Freund zusammen und wir reden über Musik, als er mir Jarle Bernhoft vorstellt. Ich hab echt keine Ahnung, wie dieser Wiesel an mir vorüber gehen konnte!??!? Aber seit heute morgen läuft sein Kram hier bei mir im Dauerloop. Angefixt hate er mich mit diesem Video hier:

So lange ich immer noch solche (doch noch relativ unbekannte) Musiker mit derartiger Qualität finde, kann ich diesen ganzen Casting-Show Quatsch und die Hansel drum herum echt nicht ernst nehmen.

Hier alle links:

Website: jarlebernhoft.de

Facebook: facebook.com/jarlebernhoft

Musik bei amazon: Solidarity BreaksCeramik City Chronicles

und bei itunes: Solidarity BreaksCeramik City Chronicles

17. Februar 2012

Joel Havea “My Dear” (Teaser)

Die Visualität eines Künstlers gestalten und prägen zu dürfen, ist ein ganzer Haufen Verantwortung, der man sich eigentlich erst dann so richtig klar wird, wenn man “das ganze Paket” betrachtet. Bei Joel Havea – dem australischen “Singer & Songwriter”, dessen Debut-Album ich schon komplett bebildern durfte, stosse ich da auf ein “Urvertrauen”, das mir die Freiheit gibt, völlig kompromissfrei zu arbeiten. Und ich bin froh und glücklich, dass ich bei seinem Label Fonkam Records, einen Partner gefunden habe, der mir in meiner Arbeit 100% vertraut.
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