9. März 2014

PramPram also, Wow!

stilpirat-ghana-prampram-0-1Die Dunkelheit kam schnell und wenig überraschend. Wir hatten den verbliebenden Tag in PramPram bis zum letzten Augenblick ausgequetscht. Nun brüllten die Scheinwerfer unseres Autos auf der dunklen Küstenstrasse nach AdaFoah merkwürdige Gestalten, überladene Busse und Kuhherden am Strassenrand an. Mein Schädel brummt, meine Haut spannt und die Ohren sind gefüllt mit Sand, doch bin ich selig. PramPram – die zweihändige Ohrfeige. Kein passenderes Wort für einen Ort wie diesen – so stolz, freundlich und voller Leidenschaft. 
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6. März 2014

Es gibt Tage, die bleiben für immer – Kpandu

stilpirat-ghana-kpandu-11Es gibt Tage, die bleiben für immer. Unauslöschlich geschrieben ins Gedächtnis, mit Geschichten die man irgendwann später mal am Kamin an kalten Wintertagen erzählt, in der Hand einen Punsch. Und dann werde ich den großen, schweren Ghana-Bildband hervorholen und davon berichten, wie mich der Tag damals am Volta-See einfing. 
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4. März 2014

Die schallende Ohrfeige des Mount-Afadjato!

stilpirat-ghana-afadjato-6Nie wieder wollte ich auf irgendeinen verschissenen Berg steigen. Nie wieder. Mein letzter Berg war der in Cat Ba im Norden Vietnams. Als ich damals oben ankam und darüber nachdachte, ob ich mir das jemals wieder mache, war ich mir ziemlich sicher, dass ich in diesem Leben kein Reinhold Messner mehr werde. Nein! Ich bin zu klein für mein Gewicht und Berge zu hoch für mein Ego. Dumm nur, dass ich das am Fuße des Mount Afadjato – dem höchsten Berg Westafrikas – nicht mehr auf dem Zettel hatte.
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2. März 2014

Von der Volta Region, Übermut und netten Menschen

stilpirat-ghana-volta-1Früh am Morgen um 4:45 Uhr klingelt das Taxi. Ich hole Valentin gleich vom Flughafen in Accra ab. Ich kenne ihn zwar erst seit etwa einem Jahr, aber er hatte die Idee, meine Reise durch Ghana mit der Kamera zu begleiten und eine kleine Film-Doku darüber zu machen. Fand ich gut! Außerdem hatte ich unser erstes Treffen in guter Erinnerung und konnte mir durchaus vorstellen, dass wir uns gut vertragen. Und so suchen sich unsere verschlafenen Augen im Halbdunkel der Empfangshalle des kleinen Airports von Accra, der um diese Zeit allerlei seltsame Gestalten hervorbringt. Und dann steht er vor mir. Freudig grinsend und hochmotiviert, mit mir 2 Wochen lang, die staubig-heißen Strassen von Ghana zu erobern. Kofi – unser Fahrer, der uns von nun an für die nächsten 10 Tage begleiten wird, soll uns an diesem Morgen schnurstracks aus Accra heraus bringen. Ich hatte nicht das Gefühl, hier noch einen Tag länger bleiben zu müssen. Unser Ziel ist die Volta-Region, rund um den größten Binnensee Afrikas und so fahren wir an den morgendlichen, kilometerlangen Staus in entgegengesetzter Richtung vorbei, in Richtung Norden, aus der Stadt heraus.
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27. Februar 2014

Mein Herz schlägt für Elmina

stilpirat-ghama-elmina-4Ich bin hochmotiviert, den Tag heute mit all seinen Facetten zu geniessen und schwinge mich mit elan ins Taxi, dass mich zum Kakum-National-Park bringt. Er ist einer der bekanntesten National-Parks Ghanas und sicherlich für die Botaniker und Ornithologen unter euch ein Fest. Er ist sicherlich einen Ausflug wert, man man mal gerade in der Nähe ist. Ich laufe mutterseelenallein durch die Stille und geniesse den Klang des Urwaldes. 
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