28. Oktober 2009

Ein Pirat in Bayern

bayernEin netter Nebeneffekt meines Jobs ist, daß man rumkommt. So trug es sich zu, daß ich vergangenes Wochenende zu Besuch im schönen Bayernländle war. Der Kollege Bauersart (mit dem ich dort gemeinsam ein sehr nettes Projekt stemme) bot sich als Fremdenführer und Kenner der ländlichen Szene an und so wurde dann halbtags “ge-Ausflug-t”.
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21. Oktober 2009

Leben auf dem Land

muhVor etwa 5 Jahren hab ich mich vom Großstadtleben verabschiedet und bin aufs Land gezogen. Zum einen weil die Preise für freistehende Häuser in Waldnähe und Alleinlage hier in kongruentem Verhältnis zu meinem Geldbeutel stehen. Zum anderen, weil ich die Zweite Hälfte meines Lebens etwas ruhiger gestalten wollte. Und allen Unkenrufen zum trotz: Ich habs bis heute nicht bereut – nicht eine Sekunde!
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16. Oktober 2009

Herbstspaziergang

herbstEin bisschen melancholisch wird selbst dem alten Piraten im Herbst. So ging ich denn gestern am wahrscheinlich letzten schönen Tag diesen Jahres ausnahmsweise mal mit meiner digitalen Nikon D90 los. Eigentlich sollten es nur ein paar Schritte sein um meine Neuerwerbung, das Nikkor AF 2,8/28mm auszuprobieren. Ich war dann doch geschlagene 3 Stunden auf meiner Route zur Seppenser Mühle unterwegs und hab unterwegs mal festgehalten was ich so gesehen hab…
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12. Oktober 2009

Sturmflut über Hamburg

sturmflutJedes Jahr im Herbst kann man in Hamburg ein Schauspiel erleben, welches in anderen Städten auf reißerischen Titelseiten der Tagesblätter zu finden wäre, im “understateten” Hamburg jedoch nur als Randnotiz wahrzunehmen ist: die Sturmflut. Das Wasser der Elbe drückt sich in die Stadt und überschwemmt anliegende Plätze und Strassen. Bei der ersten herbstlichen Sturmflut in diesem Jahr begab es sich, daß ich den Kollegen Kopfbunt, Roitsch und Stylespion im Rahmen eines kleinen Photowalk aus Richtung Övelgönne in Richtung Teufelsbrück das Schauspiel näher zeigen konnte.
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30. September 2009

Berlin aus der Sicht einer Voigtländer und eines Redbird

berlinDa hatte ich doch tatsächlich mal einen Tag frei – und das in Berlin. Schon so oft war ich in hier, doch wirklich Zeit hatte ich nie für diese Stadt. So stand ich denn an diesem Morgen in meiner Herberge und  überlegte, welcher Kamera ich die Stadt zeigen wollte. Bedingt durch den Job am Vortag hatte ich einen Großteil meiner Gespielinnen dabei, meine Wahl fiel jedoch auf die Voigtländer, denn ich kasteie mich gern selbst. Es fördert die Kreativität und schärft den Blick aufs Wesentliche. Die knapp 50 Jahre alte Voigtländer ohne Autofokus und anderen Schnick Schnack schien mir somit die beste Wahl.
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