Newsletter nerven – man hat sich eigentlich nirgendwo angemeldet und trotzdem fluten sie ständig die “Inbox”. Bei dem Newsletter von “Lomography Deutschland” verhält es sich – in meinem Falle – jedoch anders. Da freu ich mich immer, wenn was reinkommt.
Oft finden sich da kleine, geile und völlig unnütze Fotodinge, die sich ganz wunderbar verschenken lassen – manchmal schenke ich sie mir auch selbst. ![]()
In der der letzten Woche bekam ich einen Newsletter mit de Ankündigung eine neuen “Sardinenbüchse” - La Sardina – der Belle Starr - yehaaw! Was für ein geiles Teil! Ich bin zwar Pirat und kein Cowboy – aber “das Auge isst ja bekanntlich mit”. WEITERLESEN »
Kategorie ‘Analog Fotografie’
Vandyke. Hach. Vor einer Woche bin ich in Braunschweig infiziert worden. Scheiss Krankheit! Du wirst sie so schnell nicht los. Du läufst den ganzen über mit Ideen im Kopf durch die Gegend – schwer sich auf etwas anderes zu konzentrieren – und beginnst ab 16 Uhr Papiere zu schneiden und zu beschriften. Die Wannen befüllt mit allerlei Zeug, wirst du zum Alchemisten, der brütend über Rezepten hängt. Die Variablen und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten in der Dunkelkammer sind nahezu unendlich. WEITERLESEN »
Es muss ungefähr 30 Jahre her sein, dass ich das letzte mal eine Dunkelkammer betreten und eigene Abzüge erstellt habe. Warum ich in dieser Zeit keine Notwendigkeit sah, mich damit zu beschäftigen, mag mit “fehlender Zeit” zu beantworten sein, eine wasserdichte Begründung werde ich nicht liefern können. Wahrscheinlich ging es mir, wie vielen anderen von Euch auch: Sich in Zeiten digitaler Bildverarbeitung selbst ans Werk zu machen und Papierabzüge zu erstellen, scheint vergleichbar mit der stoischen Nutzung eines Rechenschiebers oder der mühsamen Suche nach einer Telefonzelle. Soweit die Theorie WEITERLESEN »
2012 hab ich mir ja zum persönlichen “Jahr der Walz” ausgerufen. Ich will viel sehen, viel lernen und mich auf fotografisches Neuland wagen. Eine Sache, die mich schon länger faszinierte waren die so genannten Edeldruckverfahren. Seit ich das irgendwann mal beim Grossmeister Vernon Trent gesehen habe, spukte mir das Thema gewaltig im Kopf herum. Ja, irgendwie mag ich den Gedanken, das Fotografie nicht mit dem geknipsten Foto aufhört. Ein weiterführender Prozess, der das Foto in ein “nicht reproduzierbares Einzelstück” verwandelt, kommt meinem Verständnis von Fotografie sehr entgegen. WEITERLESEN »
Ich hab gerade Gegenbesuch aus der Lausitz. Wurde auch Zeit. Karsten hab ich bei meinem Besuch damals in der Lausitz so mit meiner Graflex angefixt, dass er fortan mit nervösem Finger in die Bucht starrte und nach der Traumkombi Speed-Graflex und Aero Ektar Ausschau hielt. Und wenn ein Mann wie Karsten von etwas träumt … ![]()
Natürlich brachte er sein Baby mit und natürlich wollte ich mit ihm Fotografieren und Entwickeln. Und natürlich legt sich ein Stein nach dem anderen in unseren Weg. WEITERLESEN »




