Flickr macht Spaß. Sobald es mir meine Zeit erlaubt, durchforste ich die schier endlosen Weiten dieses riesigen Bilddatenspeichers. Von “belanglos” bis “wow” lässt sich hier alles finden. Besonders die Sammlungen alter Fotografien haben es mir angetan. Es gibt ein paar Flickr-Gruppen die sich speziell auf alte Bilder spezialisiert haben. Hier werde ich immer wieder auf Fotografien aufmerksam, die mich unter anderem auch wegen ihrer unglaublichen Qualität und Abbildungsschärfe begeistern. WEITERLESEN »
Kategorie ‘Analog Fotografie’
Nachdem ich dem seit Jahren leerstehenden und verlassenen Einkaufszentrum “Frappant” in Hamburg-Altona bereits einen StreetArt-Besuch abstattete, kam es in der letzten Woche zur Besichtigung der oberen Pardecks gemeinsam mit meinem Kollegen und Hundefreund Spiegelberg. Ich hatte hierzu meine zuckersüße Schwedin mit dem Rollei Universal 200 munitioniert und den Sixtino leichtfertig auf 100 ASA (statt der erforderlichen 200) belassen. WEITERLESEN »
Wie oft sehe ich in den einschlägigen “Online-Hipstores” kleine bunte Plastikkameras – so genannte Lomos! Die Lomografie bzw. Lomographie ist eine Stilrichtung innerhalb der Fotografie. Der Begriff leitet sich von der Kleinbildkamera „LOMO Compact Automat“ (LC-A) der Sankt Petersburger Firma Lomo ab, wird inzwischen aber für eine ganze Stilrichtung verwendet, die eine Art „lässige“ Schnappschussfotografie propagiert. (Quelle Wikipedia) Da gibt es die Holga, die Diana, die Golden Half – ja sogar doppeläugige Lomos wie die Blackbird werden angeboten. Die meißten dieser “Kameras” sind so ab 30 EUR zu haben. Nach oben hin scheint auch hier alles offen zu sein wie uns die kürzlich erschienene Elite Diana zeigt. WEITERLESEN »
Es ist schon einige Monate her, da traf ich den Kollegen Spiegelberg auf dem Kekskonzert der bezauberten “Liebe Minou“. Ich hatte für diese Ausnahmekünstlerin bereits eine Grundlegende visuelle Ausrichtung erarbeitet und wollte nun damit beginnen, das Ganze auch fotografisch mit Leben zu füllen. Herr Spiegelberg schien mir auf Grund seiner lomografischen Kompetenz der ideale Partner. Ich wollte der Künstlerin einen grundlegend analogen Touch verpassen- weit weg von “Hochglanzmagazinästhetik”. Mein Konzept, kleine fotografische Geschichten mit ihr zu erzählen gefiel nicht nur ihm sondern auch ihrem Label Tshak “k” Boom. WEITERLESEN »
Da lag sie. Eingebettet in der Ledertasche im Originalkarton auf dem Tapeziertisch eines Buchholzer Flohmarktes. Die “Voigtländer Vito CLR“.
Fast ein halbes Jahrhundert ruhte die Lady. Es scheint, sie wär noch nie nennenswert außerhalb dieses kleinen weiß-blauen Kartons gewesen zu sein – die Ärmste! Fast möchte man meinen ein wenig “Neuwagengeruch” umspielt die sauber gearbeitete Belederung. Sie ist eine Handschmeichlerin, doch ihr Gewicht macht auf sich aufmerksam. Sie ist sicher nichts für eine Nacht obgleich sie gerade mal für Zwanzig Euro zu haben war. WEITERLESEN »
