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Nachdem ich mich im ersten Teil meiner Suche nach einer geeigneten Vermarktung meiner Bilder für das Pixtacy System entschieden habe, geht es heute an die Installation und dem Einstellen von Bildern im Pixtacy-Shop und um es vorweg zu nehmen: Ich verlose eine Vollversion (!) des Pixtacy-Shops im Wert von 299,-€ sowie eine ganze Reihe von Fotoprodukten der Photobox. Dranbleiben und mitlesen lohnt sich also!

In dieser Blogpost möchte ich also das Pixtacy-System etwas näher vorstellen. Natürlich reicht die Zeit nicht um auf alle kleinen Einzelheiten des Systems einzugehen, vielmehr möchte ich Euch zeigen, wie schnell und einfach man seine eigenen Bilder zum Verkauf ins Netz bekommt. Ich habe mir das System vor Aufzeichnung der Videocasts wirklich nur kurz angesehen – ich bin also kein wirklicher Experte. Umso interessanter ist es zu sehen wie schnell man sich zurechtfindet… WEITERLESEN »

Als der Fotograf Herbert Ponting (1870-1935) im Jahre 1910 mit zwei riesigen Plattenkameras an Bord der “Terra Nova” ging, ahnte er noch nichts von der Schönheit der des Südpols. Als Perfektionist hatte er sich gegen die bereits seit einiger Zeit auf dem Markt befindlichen Rollfilmkameras entschieden und das Großformat gewählt, denn nur so konnte er die gestochen scharfen Aufnahmen machen, die ihm Vorschwebten. Ebenfalls im Gepäck: Schwere Kisten voll Glasplatten und Labormaterial, denn entwickelt wurde an Bord. und Als das Schiff im Jahre 1912 zurückkehrte hatte er unfassbare 1700 Aufnahmen im Gepäck und liefert damit eine eindrucksvolle Fotodokumentation dieser Zeit. Die kleinsten Details von Eisbergen und samtweiche  Weiss- und Grauabstufungen fing er ein und zeigt damit, zu welcher Qualität die Kameras jener Zeit im Stande waren. WEITERLESEN »

Wer sich als Fotograf allein auf´s Fotografieren beschränkt, merkt schnell, daß der grüne Zweig recht weit oben am Baum hängt… denn verkauft werden soll das fotografische Ergebnis ja auch. Egal in welcher Branche – ob als Sport-Hochzeits-, Event-, Club- oder Stockfotograf, ja auch als Fotoreporter oder Paparazzo - das Bildwerk soll anschließend der verehrten Kundschaft dargeboten werden. In Zeiten schneller DSL-Leitungen passiert so etwas in der Regel übers Internet – durch Online Galerien. Adobe Lightroom bietet ja inzwischen für solche Zwecke ein paar sehr nette Templates die im Handumdrehen aus den Bildern eine schicke Galerie fürs Netz zaubert. Verkaufen läßt sich das Material damit jedoch nicht. Viele Profis sind deshalb bei einer Bildagentur die sich um die Vermarktung der Fotos bemüht, doch die lassen sich recht fürstlich dafür entlohnen… WEITERLESEN »

Obwohl ich wiederholt keine Gelegenheit auslasse, meine geliebte Nordheide zu huldigen, gibt es doch eine Perle in meinem Herzen: Hamburg! Meine alte Heimat ist nur 30 Minuten entfernt und wird von mir ebenso gern zum “Abschuss” frei gegeben wie Erika

Am Dienstag zog ich spontan mit Bruder Spiegelberg gen Hamburg-Wilhelmsburg um altes Krupp-Kran-Konvolut und das wunderschöne Hafen-Panorama zu bestaunen. Im Gepäck – ob des momentan (noch) fehlenden Weitwinkels (das 24-70 ist bestellt haha) – nur das 50/1.4 und das 80-200/2.8. WEITERLESEN »

Das ich die Nordheide für eines der lebenswertesten Fleckchen Erde halte, hab ich bereits mehrfach betont gebloggt. Die Ostertage gaben mir  Gelegenheit dem neuesten Familienmitglied - meiner Nikon D3s – einen kleinen Rundumschlag in Sachen Motive der Nordheide zu kredenzen. Angestachelt von der Blogpost des Zoomyboys zum Jupiter 9 Objektiv und dem märchenhaft anmutenden Bokeh, machte ich mich mit meinem Nikkor 50/1.4 auf den Weg, um die offene Blende ins (Gegen-)Licht zu halten und ja, ich finde meine Scherbe kann bei 1.4 sehr gut mithalten! WEITERLESEN »

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