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Wenn das Telefon klingelt und Marylin Monroe darum bittet, sie zu fotografieren, muss man den eigenen Stellenwert seiner fotografischen Arbeit nicht mehr hinterfragen. Eve Arnold begann ihre fotografische Arbeit mit einer Rolleicord (soviel haben wir schon mal gemeinsam). Was folgt, ist die steile Karriere einer Fotografin, deren Arbeit sich vor allem um gesellschaftliche Themen drehten: “Ich war arm, und ich wollte die Armut dokumentieren. Ich hatte ein Kind verloren und war besessen vom Thema Geburt. Ich interessierte mich für Politik und wollte wissen, was für Auswirkungen sie auf unsere Leben hat. Ich bin eine Frau, und ich wollte mehr über Frauen wissen.” WEITERLESEN »

Die Schweiz. Wunderschöne Natur, schneebedeckte Berge, grüne Wiesen, braune Kühe. Importschlager: Geld – Exportschlager Schokolade. Muss man zwangsläufig sympathisch finden. Und doch könnte dieses kleine, gemütlich-bestimmte Volk hinter den sieben Bergen, dass sich sonst aus allem heraushält, mit ihren aggressiven Pollen, Kriege gewinnen – würde die gegnerische Armee aus Allergikern ( wie mir) bestehen.  WEITERLESEN »

Es wird Zeit, Heim zu kehren. Ich fahre nach San Francisco,  wo meine Reise vor 2 Wochen begann. Ein letzter Tag, an dem ich die Aussicht an der Golden Gate Bridge noch einmal geniesse. Zum Abschied schenkt mir die Stadt endlich Sonne. Na bitte, geht doch! Das Hotel liegt in einer seltsam verlassenen Wohngegend, direkt am Meer. Trotz wunderschönstem Wetter, kein Passant, kein Anwohner, kein fahrendes Auto… WEITERLESEN »

So eine Reise bietet ja auch immer Gelegenheit, sich beruflich ein wenig einzubringen. Und so klapperte ich meine 3 Kontakte in Los Angeles bereits Wochen vorher ab, klopfte ein wenig auf den Busch und siehe da: Shooting olé. Es ging um Brillen. Geile Brillen! Und da weder Markus noch meine Wenigkeit die “Los Angeles Super-Location-Kenner” sind, legten wir das Shooting kurzerhand auf das Dach des “SuperVisionOptical”-Stores in Beverly Hills. Dass uns dann später zufällig noch das Haus von Rayder in die Hände fiel, ist eine andere Geschichte, von der ich Euch ja schon berichtet hab. WEITERLESEN »

L.A., Dienstag 9 Uhr. Zeit, Abschied zu nehmen. Ein paar Tage hab ich noch in den USA, allerdings nicht hier in L.A. Ein wenig Wehmut mischt sich mit der Gewissheit, dass ich hier sicher nicht zum letzten Mal gelandet bin. Ich bringe Geschichten mit nach Hause, hab was wieder was gelernt und sehe, wie eines zum anderen führt. WEITERLESEN »

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